Dopipedia
Trainer und Betreuer sind wichtige Bezugspersonen aus dem Umfeld der Athleten. Durch ihre Einstellung zum Sport und ihre Vorbildfunktion beeinflussen sie gerade junge Sportler auf vielfältige Art und Weise. Daher ist es sollten auch sie beim Thema Anti-Doping gut Bescheid wissen, um ihre Schützlinge bei ihrer Anti-Doping Haltung zu unterstützen.
Was ist Doping?
Diese einfach scheinende Frage beschäftigt die Experten schon seit langer Zeit und wird auch heute noch teilweise heftig diskutiert.
mehrWer dopt?
Die Verwendung von (illegalen) Mitteln zur Leistungssteigerung zieht sich quer durch alle Sportarten, Leistungsniveaus, Gesellschafts- und Altersschichten und ist in der Sportgeschichte nichts Neues.
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Wie wird gegen Doping vorgegangen?
In der internationalen Anti-Doping-Arbeit versucht man, die Doping-Problematik mit Repression in Form eines intelligenten Dopingkontrollsystems und Prävention im Sinne von Information, Aufklärung und Bewusstseinsbildung in den Griff zu bekommen.
mehrWarum wird gedopt?
Die Gründe für die Anwendung von leistungssteigernden Mittel sind so zahlreich wie vielschichtig. Meistens gibt kein Motiv für sich alleine stehend den Ausschlag zum Gebrauch von verbotenen Substanzen und Methoden.
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Warum ist Doping verboten?
Diese Frage wird immer wieder diskutiert und ist nicht einfach zu beantworten. Keines der gängigen Argumente gegen Doping ist für sich genommen so durchschlagend, dass aus ihm ein Dopingverbot unmittelbar abgeleitet werden kann.
mehrRisiken und Nebenwirkungen
Jedes noch so harmlose Medikament kann Nebenwirkungen haben. Beim Missbrauch der nachstehenden Substanzen als Doping im Sport werden meist sehr hohe Dosen eingesetzt, die kein vernünftiger Arzt verschreiben würde.
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Was müssen Trainer / Betreuer / Elltern beachten?
Grundsätzlich ist laut Welt-Anti-Doping-Code jeder Athlet selbst für sich und seine Handlungen verantwortlich. Die Personen im Umfeld eines Sportlers sind aber nicht ohne Verantwortung.
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Überblick Doping-prävention